Schwangerschaftsdepression – erkennen und behandeln

Für viele Menschen ist die bevorstehende Geburt eines Kindes ein besonderes Ereignis. Familienglück, unfassbare Freude und Nestwärme – wir verbinden so viel mit einer Schwangerschaft. Nur was passiert, wenn die werdende Mutter dieses Wunschbild nicht nachempfinden kann und stattdessen eine Schwangerschaftsdepression mit tief empfundener Traurigkeit sowie Schuldgefühlen entwickelt? Rund 12 Prozent aller schwangeren Frauen leiden unter dieser sogenannten pränatalen Depression, welche unbehandelt diverse Risiken für sich und das ungeborene Kind bedeuten kann (6).

Schwangerschaftsdepression: Wie Betroffene erste Anzeichen erkennen können und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, erfahren Sie in diesem Artikel.


1. Was ist eine Schwangerschaftsdepression?

Kurz gesagt, es ist leider häufig noch ein Tabuthema.

Schwangerschaft und Mutterschaft werden in unserer Gesellschaft mit Glück und Freude assoziiert. Negative Gefühle scheinen in diesem perfekten Bild wenig Platz zu finden. Viele Betroffene empfinden daher Scham- sowie Schuldgefühle und sprechen ungern über ihre persönliche Situation.

Dabei passiert während einer Schwangerschaft so viel mit der werdenden Mutter. Es kommt zu einer körperlichen, psychischen sowie sozialen Veränderung. Die geforderte Anpassungsleistung ist enorm. Ängste, Stimmungsschwankungen und wenig Antrieb sind durchaus normal und verschwinden in aller Regel nach einiger Zeit auch wieder.

Relevant wird es, wenn die Symptomatik länger als 2 Wochen besteht. Dann sollte unbedingt gehandelt werden.

Denn eine Schwangerschaftsdepression kann viele Tage bis Monate anhalten oder später in eine Wochenbettdepression übergehen. Die empfundene Symptomatik kann bei jeder Frau unterschiedlich ausgeprägt sein (von leicht bis schwer) und bereits im ersten Trimester der Schwangerschaft auftauchen.

Z.B. Weitere Informationen über möglich Formen einer Depression, Verläufe und Besonderheiten von Depression.

Wichtige Fakten im Überblick: 1. Für die Diagnose einer Schwangerschaftsdepression muss die Symptomatik seit mindestens 2 Wochen bestehen. 2. Beginn bereits im ersten Trimester möglich. 3. Kann unbehandelt in eine Wochenbettdepression übergehen

2. Wie erkenne ich eine Schwangerschaftsdepression?

Die neue Lebenssituation sowie die körperlichen Veränderungen bewirken bei vielen Frauen ein emotionales Wechselbad. Deshalb ist es bis zu einem gewissen Grad vollkommen normal, dass sich die werdende Mutter auch Sorgen macht, Ängste verspürt und es zu grübelnden Gedanken kommt.

Viele Frauen stellen sich während und nach der Schwangerschaft oft die Fragen:

  1. Werde ich eine gute Mutter sein?
  2. Kann ich meinem Kind eine gute Zukunft geben?
  3. Was ist, wenn ich etwas falsch mache?

Entscheidend ist, ob diese negativen Gedanken und Emotionen den Alltag dauerhaft bestimmen. In der folgenden Liste finden Sie die häufigsten Symptome bei einer Schwangerschaftsdepression:

  • Antriebsschwäche mit erhöhter Ermüdbarkeit
  • Interessenverlust
  • Freudlosigkeit
  • Niedergeschlagene und gedrückte Stimmung
  • Schuld- und Schamgefühle
  • Schlafstörungen
  • Angst und Traurigkeit
  • Gedanken, sich selbst oder dem ungeborenen Kind zu schaden

Neben den oben genannten Symptomen können sogar körperliche Beschwerden im Rahmen einer pränatalen Depression auftreten (2,6). Dies geschieht aufgrund der engen Verbindung von Körper und Psyche. Bei Angst schlägt das Herz ungewollt schneller, beim Verliebtsein kribbelt der Bauch und kurz vor einer Prüfung spielt die Verdauung verrückt.

Bei einer Schwangerschaftsdepression kommt es häufig zu Übelkeit, Bauchschmerzen, Kurzatmigkeit, zu sexuellen Problemen oder auch zu Verstopfungen.

Die Abgrenzung allgemeiner Beschwerden einer Schwangerschaft von einer Depression sind kompliziert und erfordern eine ärztliche Abklärung.

Wichtiger Hinweis: Im Rahmen einer Schwangerschaftsdepression nehmen die werdenden Mütter oftmals zu wenig an Gewicht zu. Zudem leiden sie häufiger unter Schwangerschaftsdiabetes, im Vergleich zu anderen Schwangeren mit normalem Befinden.

3. Was sind mögliche Auslöser?

Sind die Hormone daran schuld?

Während einer Schwangerschaft bewirken Hormone einiges im Körper, wie zum Beispiel die Produktion der Muttermilch, vermehrte Wassereinlagerung oder eine Überdehnung des Bindegewebes.

Jedoch gelten Hormone nicht als alleinige Auslöser für diese Depression in der Schwangerschaft. Folgende Gründe können ebenfalls beteiligt sein:

  • Eine vorhandene psychische Erkrankung bereits vor der Schwangerschaft (v.a. Depression und Angststörungen)
  • Vorangegangene oder aktuelle, belastende Lebensereignisse (z.B. problematischer Verlauf der Schwangerschaft, eine vorherige Fehlgeburt)
  • Mangelnde Unterstützung im sozialen Umfeld
  • Existentielle Sorgen und  finanzielle Schwierigkeiten

Gerade eine fehlende emotionale sowie soziale Unterstützung gilt als bedeutender Grund für eine Schwangerschaftsdepression (1).

In dieser Studie der australischen Universität in Sydney wurden 493 Schwangere mit Hilfe von standardisierten Fragebögen untersucht. Ermittelt wurde, ob bei den schwangeren Frauen depressive Symptome vorhanden sind (durch die Fragebögen CES-D und GADS) und wie die derzeit empfundene emotionale sowie soziale Unterstützung erlebt wird (durch MOS-SS-Fragebogen).

Dabei kam heraus, dass werdende Mütter 3 bis 4mal mehr Symptome einer Schwangerschaftsdepression zeigen, wenn sie keine oder unzureichende Unterstützung durch ihr Umfeld erfahren.

Deshalb ist die Bedeutung des sozialen Umfeldes von erheblicher Berdeutung und kann unter Umständen vor einer Depression schützen. Dies ist besonders dann relevant, wenn eine schwangere Person bereits im Vorfeld unter einer Depression oder einer anderen psychischen Erkrankung litt.

4. Was kann ich bei einer Schwangerschaftsdepression tun?

Wenn Sie eine Schwangerschaftsdepression bei sich vermuten, dann sollten Sie sich unbedingt jemandem anvertrauen. Das Sprechen über die eigenen Gefühle, die Symptome sowie die damit verbundene Scham kann schnell eine wohltuende Entlastung bewirken. 

Wichtig ist, dass Sie Ihrem Gegenüber vertrauen und sich aufgehoben fühlen. Sie erkennen einen guten Gesprächspartner, wenn dieser:

  1. Ihnen zuhört und Sie ernst nimmt
  2. Sie sich aufgehoben und unterstützt fühlen
  3. Ihnen das Gefühl gibt, geliebt zu werden und wertvoll zu sein (z.B. durch in den Arm nehmen)
  4. Ihnen gezielt hilft (z.B. im Haushalt, bei körperlichen Beschwerden)

Selbst wenn Sie sich für Ihre Beschwerden schämen und vielleicht auch Schuldgefühle verspüren, nutzen Sie die verfügbaren Angebote in Ihrer Umgebung. Reden Sie mit Ihrem Partner, der Familie, Freunden oder einem Arzt des Vertrauens.

Wenn Sie mit Ihrem Haus- oder Frauenarzt sprechen, wird dieser Sie auf körperliche Ursachen für die depressive Symptomatik untersuchen und sie eingehend befragen (ggf. mit Hilfe von Fragebögen). Denn Erkrankungen, wie eine Schilddrüsenunterfunktion, Diabetes oder die Einnahme diverser Medikamente können ebenfalls depressive Symptome verursachen.

Sollte Ihr Arzt eine pränatale Depression diagnostizieren, erhalten Sie eine Überweisung für eine Psychotherapie.

Was sie noch tun können

Bei jeder Depressionsform ist es wichtig, aktiv zu werden. Dabei gibt es unzählige Angebote und Möglichkeiten, wie Sie einen Weg aus dieser verheerenden Abwärtsspirale finden können:

  • Regelmäßige Bewegung: Bleiben Sie körperlich aktiv und gehen Sie jeden Tag spazieren oder besuchen Sie passende Kurse (z.B. Wassergymnastik oder Yoga)
  • Nutzen Sie Unterstützungsangebote im familiären und sozialen Umfeld.
  • Nehmen Sie regionale Angebote wahr, wie von soziale Beratungsstellen, psychosoziale Hilfe von Pflegekräften, Ihre Hebamme oder Telefonberatungen. Eine Hebamme in Ihrer Region finden Sie mit Ammely.
  • Schauen Sie, ob es eine Selbsthilfegruppe in Ihrer Umgebung gibt

Die wichtigsten Schritte im Überblick:

  1. Nehmen Sie Ihre Gefühle und Ihre Wahrnehmung ernst
  2. Schauen Sie, wem Sie sich anvertrauen können (Partner, Familie, Freunde, der Frauenärztin, Ihrer Hebamme)
  3. Klären Sie mit Ihrem Haus- oder Frauenarzt mögliche körperliche Ursachen ab
  4. Nutzen Sie die Angebote von sozialen Beratungsstellen, Ihrer Hebamme oder gehen Sie zu  einer psychotherapeutischen Behandlung.
  5. Seien Sie aktiv (z.B. tägliches Spazierengehen) und besuchen Sie eine Selbsthilfegruppe

5. Wie läuft eine psychotherapeutische Behandlung ab?

In einer psychotherapeutischen Behandlung finden Sie einen offenen und vertrauensvollen Raum, um über Ihre Beschwerden zu sprechen. Gemeinsam erarbeiten Sie sich ein besseres Verständnis über Ihre Situation, entwickeln gemeinsam Strategien zur Bewältigung der Beschwerden und bilden eine Rückfallprophylaxe.

INFOBOX- 60% aller Frauen, welche eine Schwangerschaftsdepression unbehandelt lassen, erkranken in einer weiteren Schwangerschaft erneut an dieser Depressionsform.  

Dabei werden Ihre psychische Stabilisierung sowie Ihre Einbettung in ein soziales Netz wesentlicher Bestandteil der Behandlung sein (2). Solche Maßnahmen und Strategien können Zeit benötigen, bis sich die volle Wirkung spürbar zeigt. Umso entscheidender ist es, frühzeitig in Behandlung zu gehen und ehrlich, liebevoll sowie geduldig mit sich selbst zu sein.

Als Medikation kann ein Antidepressivum eingesetzt werden. Dies soll die Stimmung aufhellen und Ängste lösen. Aufgrund möglicher Nebenwirkungen kommt dies jedoch kaum zum Einsatz (2).

Daneben werden auch alternative Behandlungsmöglichkeiten, wie Akupunktur, Hypnose oder eine sogenannte Lichttherapie, angeboten. Ein bedeutender Effekt auf eine pränatale Depression ist wissenschaftlich nicht belegt. Möchten Sie dennoch eine der alternativen Optionen ausprobieren, sprechen Sie Ihren Arzt oder Psychotherapeuten darauf an.

6. Was macht eine Schwangerschaftsdepression mit einem ungeborenen Kind?

Es ist wichtig, die pränatale Depression ernst zu nehmen und frühzeitig behandeln zu lassen. Durch die enge Mutter-Kind-Verbindung werden Freude und Leid geteilt.

Ist die werdende Mutter glücklich und ausgeglichen, dann entspannt sich ihre Atmung, die Bauchdecke wird weich und die mütterliche Stimme ist angenehm für das ungeborene Kind wahrnehmbar. Damit hat das ungeborene Kind im Bauch genug Platz, fühlt sich wohl und wird ausreichend mit Nährstoffen versorgt.

Wenn die werdende Mutter dagegen unglücklich oder gestresst ist, dann verspannt sich ihr Körper und es werden vermehrt Stresshormone ausgeschüttet. Das ungeborene Kind hat im Bauch meist weniger Platz als im entspannten Zustand. Zudem können die Stresshormone über die Nabelschnur zum Baby gelangen, was auf Dauer eine Reihe von Schwierigkeiten mit sich bringen kann.

Mögliche Folgen für das ungeborene Kind, wenn die Schwangerschaftsdepression unbehandelt bleibt (2):

  • Es kommt gehäuft zu einer Frühgeburt
  • Die Kinder können kleiner sein und weniger wiegen.
  • Die Hirnentwicklung kann in seltenen Fällen beeinträchtigt sein

Nach der Geburt können die betroffenen Kinder ein verändertes Verhalten aufzeigen. manche schreien z.B. vermehrt oder haben z.B. Probleme bei der Nahrungsaufnahme. Zudem kann es zu Entwicklungsstörungen kommen. Dies zeigt sich dann zum Beispiel in der Sprachentwicklung oder innerhalb der sozialen Interaktion.

7. Wochenbettdepression

Nach der Geburt des Kindes kann sich aus einer Schwangerschaftsdepression eine sogenannte postpartale Depression entwickeln. Diese tritt bei etwa 15 Prozent der Frauen auf, welche ein Kind geboren haben (3).

Der Körper stellt sich nach der Entbindung wieder auf einen “normaleren” Modus ein. Der Hormonhaushalt verändert sich, die Gebärmutter zieht sich wieder zusammen und gegebenenfalls müssen Geburtseindrücke verarbeitet werden (Kaiserschnitt, problematischer Geburtsverlauf, viele Stunden in den Wehen).

Die körperlichen Auswirkungen der Geburt sowie die neue Lebenssituation mit dem Kind verlangen eine enorme Anpassungsleistung. Gerade zu Beginn kann dies Probleme sowie kurzfristige Stimmungsschwankungen mit sich bringen. Im Volksmund spricht man daher oftmals vom Baby Blues, welcher kurz nach der Geburt auftritt und unbehandelt nach wenigen Stunden oder Tagen wieder verschwindet. Die Wahrscheinlichkeit als werdende Mutter einen Baby Blues zu erfahren, liegt bei 55 Prozent (5).

Dagegen kann sich die Symptomatik einer Wochenbettdepression von der Geburt des Kindes bis zu dessen ersten Lebensjahr entwickeln und Wochen bis Monate anhalten.

Es kommt dann gehäuft zu:

  • hohe Reizbarkeit, überwiegendes Empfinden von Traurigkeit und mangelnde Freude
  • Kopfschmerzen
  • Soziale Abschirmung
  • Schwierigkeiten, eine Beziehung/Verbindung zum Baby aufzubauen
  • Ungeduldig und gereizt gegenüber dem Kind reagieren
  • Kein Interesse am Kind haben
  • Sorgen und Zweifel, eine gute Mutter zu sein

Für eine Diagnose müssen die depressiven Symptome ebenfalls länger als 2 Wochen bestehen. Reden Sie mit Ihrer Frauenärztin oder Ihrer Hebamme, wenn Sie eine Wochenbettdepression bei sich vermuten.

Hilfreiche Behandlungsmöglichkeiten sind:

  1. Sprechen Sie mit Ihrem Partner, Freunden, Familie oder Ihrer Hebamme
  2. Suchen Sie einen Haus- oder Ihre Frauenärztin auf und schildern Ihre Beschwerden
  3. Nutzen Sie soziale Beratungsangeboten oder nehmen Sie eine Psychotherapie auf
  4. Bauen Sie mit Hilfe von speziellen Kursen (z.B. Schmetterlingsmassage, SAFE®) eine intakte Mutter-Kind-Beziehung auf

Sonderfall: Postpartale Psychose

Bei 0,1 – 0,2 Prozent aller Mütter kann es neben den oben genannten Symptomen zu Wahnvorstellungen, Halluzination, Paranoia sowie zu Suizidgedanken kommen. Der Beginn dieser psychotischen Symptomatik kann rasch nach der Geburt des Kindes erfolgen (wenige Stunden bis Tage). Hier handelt es sich um einen Notfall, da das Leben der Mutter sowie des Kindes oftmals bedroht ist. Eine psychiatrische Behandlung sollte dringend begonnen werden (5).

8. Väter und die Wochenbettdepression

Bei einer Schwangerschafts- sowie Wochenbettdepression fällt der Blick primär auf Mutter und Kind. Doch wie sieht es beim Vater aus? Gibt es eine bedeutende, nachteilige Auswirkung, wenn sich das Leben für ihn mit der Geburt des Kindes komplett verändert und/oder die (werdende) Mutter depressiv wird?

Laut einer Forschung von Goodman (2004) liegt das Risiko einer postpartalen Depression bei Vätern bei 1 bis 25 Prozent. Das Risiko steigt auf bis zu 50 Prozent, wenn die werdende Mutter unter einer Schwangerschafts- oder einer Wochenbettdepression leidet.

Bei der Forschung von Goodman wurden insgesamt 20 Studien verglichen und die Ergebnisse mit Blick auf die Väter analysiert. Die Forscher erkannten, dass bei Vätern ein häufiger Beginn der depressiven Symptomatik im ersten Trimester, bei der Geburt des Kindes oder im ersten Lebensjahr stattfinden kann (4).

Die Dauer der psychischen Erkrankung bei den Vätern beträgt oft mehrere Monate und zeigt eine leichte bis mittelgradige depressive Symptomatik.

9. Fazit

Jede Depressionsform sollte ernst genommen und entsprechend behandelt werden. Anhand einer Schwangerschaftsdepression zeigt sich, wie einschneidend die negative Lebensqualität für die werdende Mutter, das (ungeborene) Kind und ggf. den Vater sein kann. Deshalb sollten Betroffene frühzeitig über ihr Befinden sprechen und sich passende Hilfe suchen. Denn die gute Nachricht ist: es gibt zahlreiche Behandlungsoptionen, welche vielversprechend und präventiv wirken.

Für die eigene Gesundheit, die des Kindes sowie der Liebsten im sozialen Umfeld sollte auf solche Angebote nicht verzichtet werden.


Quellen:

1. Asres Bedaso et al. The association between social support and antenatal depressive and anxiety symptoms among Australian women, BMC Pregnancy and Childbirth 2021. DOI: 10.1186/s12884-021-04188-4. Abgerufen am 18. Oktober 2022.

2. Bader, A., Frisch U., Wirz-Justice A., Riecher-Rössler A. (2010, August). Schwangerschaftsdepression und deren Behandlung, Abgerufen am 21. Oktober 2022, von http://www.chronobiology.ch/wp-content/uploads/publications/Bader_Nervenarzt.pdf

3. Deutsche Depressionshilfe. In der Schwangerschaft und nach der Geburt, Abgerufen am 20. Oktober 2022, von  https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/depression-in-verschiedenen-facetten/in-der-schwangerschaft-und-nach-der-geburt

4. Goodman JH. (2004).  Paternal postpartum depression, its relationship to maternal postpartum depression, and implications for family health. J Adv Nurs 2004; 45 (01) 26-35.

5. Schipper-Kochems Stephanie, Fehm Tanja, Bizjak Gabriele, Fleitmann Ann Kristin, Balan Percy, Hagenbeck Carsten, Schäfer Ralf, Franz Matthias (2018). Postpartum Depressive Disorder: Psychosomatic Aspects. Abgerufen am 17. Oktober 2022, von https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/pdf/10.1055/a-0759-1981.pdf?articleLanguage=de

6. Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung (September 2020). Depression – Schwangerschaft und Geburt. Abgerufen am 17. Oktober 2022, von  

https://www.patienten-information.de/kurzinformationen/depression-schwangerschaft-geburt

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